Der Begriff 'Storyboard' bezeichnet primär ein visuelles Planungswerkzeug, das in der Filmproduktion, Animation, Werbung und im User Experience (UX) Design eingesetzt wird. Während ein Storyboard oft ein Konzept oder eine Art Dokument darstellt, wird es manchmal mit proprietären oder anwendungsspezifischen Dateiformaten assoziiert, die von spezialisierter Software zur Erstellung und Verwaltung dieser visuellen Sequenzen verwendet werden. Diese Dateien enthalten typischerweise eine Abfolge von Bildern oder Skizzen, oft ergänzt durch Dialoge, Kameraanweisungen, Szenenbeschreibungen und Zeitinformationen. Sie dienen als Blaupause für die Produktion und ermöglichen es den Erstellern, den Ablauf einer Erzählung oder Interaktion zu visualisieren, bevor sie sich auf kostspielige Produktionsphasen festlegen. Im Gegensatz zu standardisierten Formaten wie PDF oder JPEG ist eine Datei mit der Endung '.storyboard' stark von der jeweiligen Anwendung abhängig. Sie kann Metadaten, Layout-Informationen und Verweise auf eingebettete Medien-Assets speichern. Ohne einen spezifischen Anwendungskontext ist es schwierig, eine universelle Struktur zu definieren, aber ihr Hauptzweck bleibt die sequentielle Organisation visueller Szenen zur Planung und Kommunikation.